WAS IST CP21

Unter der Bezeichnung CP21 möchte ich Charityprojekte Starten. CP21 ist die Abkürzung für Charityprojekt und für das Gründungsjahr 2021. Unten findet ihr die Projekte die ich oder andere unter dem #CP21 bestritten haben oder geplant sind.

CP21 - Gemeinsam Stark - 450KM mit dem Fahrrad

Unter dem Projekt „Gemeinsam Stark“ habe ich mich entschlossen, 450 Kilometer mit dem Fahrrad von Berlin über Hamburg nach Eckernförde zur Förderung und nachhaltiger Verbesserung der Gesundheits- und Arbeitsbedingungen von Feuerwehrleuten einzusetzen. Ich fahre als nicht nur für mich, ich fahre für alle Feuerwehrleute in Deutschland, eigentlich auf der ganzen Welt, denn das Thema Krebs ist bei Feuerwehrleuten kein unbeschriebenes Blatt. 

Das Konzept

I. Vorstellung

Mein Name ist Kay von Chamier, bin 36 Jahre alt, Familienvater, Feuerwehrmann und arbeite bei der Berliner Feuerwehr im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst. 

Seit 2019 habe ich das soziale Netzwerk Instagram für mich entdeckt. Dort gebe ich Einblicke in meinen Berufsalltag, sportliche Aktivitäten und Interessenten immer wieder Tipps für einen Einstieg bei der Feuerwehr. 

Aufgrund der Nachfrage, Interesse und der Visualisierung meines Profils habe ich in sehr kurzer Zeit eine Community mit mehr als 15.000 Abonnenten aufgebaut.

Die Arbeit mit den sozialen Medien erfolgt mit Zustimmung, ausdrücklicher Unterstützung meiner Vorgesetzten und unter meiner Prämisse: Es ist und bleibt ein „Hobby“ und dient nicht zur Selbstdarstellung oder als Wettkampf mit anderen Instagrammern. 

Auf Instagram bin ich bekannt unter dem Namen: @kay.vonchamier

II. Meine Idee und Motivation dazu

Ich bin seit dem 01. September 2012 Feuerwehrmann bei der Berliner Feuerwehr. Kollegen sind in dieser Zeit wie eine zweite Familie geworden. Man verbringt nicht nur Zeit während der Arbeit, sondern sitzt auch bei Veranstaltungen, Treffen und anderen Feierlichkeiten zusammen. Auch wenn die Kollegen nicht zum Geburtstag oder der Hochzeit eingeladen sind werden sie trotzdem erscheinen 😉 Der Zusammenhalt reicht weit über Arbeitskollegen hinaus.

Was ist aber wenn mal was passiert? Wer ist da wenn der Kollege erkrankt oder verstirbt? Natürlich stehen Kollegen immer zur verfügung aber es gibt auch Organisationen die sich nur mit diesen Schicksalsschlägen befassen. In meinem Fall der sogenannte „FeuerKrebs“.

Einer für alle und alle für einen, schon die drei Musketiere hatten diesen Leitsatz und diesen Leitsatz hat mich zu meiner Idee beflügelt

Im Juli werde ich 468 KM mit dem Fahrrad von Berlin bis nach Eckernförde fahren. 

Zu Gunsten der Kollegen, die auf Grund ihrer Tätigkeit als Feuerwehrmann an Krebs erkrankt sind. Die „FeuerKrebs gUG“ geht nicht nur präventiv dagegen vorgeht, sondern unterstützt auch während und danach die Kollegen.

III. MEIN CHARITYPROJEKT: STRECKE, ZEITPUNKT, DAUER

Ich werde es mir nicht leicht machen. Ich fahre von Berlin aus in der ersten Etappe 322 KM, um meine erste Station in Hamburg zu erreichen. In Hamburg werde ich mich mit einem Kollegen der Berufsfeuerwehr Hamburg treffen. In den sozialen Medien ist dieser bekannt als @beezle.on.fire (mit derzeit 3.400 Abonnenten) bekannt. Dieser Kollege wird mich auf den restlichen 146 KM begleiten. 

Ich fahre am 24.07. los und werde versuchen das Ganze in kürzester Zeit zu absolvieren.

Da ich meine Community in dieses Projekt auch aktiv mit einbringen möchte habe ich, mit Hilfe einer Umfrage, die Aufgabe erhalten, die Ruhephasen im Freien zu verbringen. Entschieden hat sich die Community dann für die Option mit Hängematte, Isomatte und Schlafsack. 

Zur Erreichung meines Ziels, werde ich täglich zwischen 130 und 150 KM zurücklegen. Am Ende der Tour werden wir auf einen weiteren Kollegen treffen. Dort werden wir an einem „Kaffeewagen“, alle zusammen einen Kaffee zu uns nehmen. Einen sogenannten „Solidaritätskaffee“.

Ich habe ausreichend Kondition und Raderfahrung, so dass es keine Probleme bei der Erfüllung meinen gesetzten Ziele geben wird. Die eingeplante Zeit ist mit meinem Arbeitgeber abgeklärt und auch die Idee findet dort großen Anklang.

Die Abreise erfolgt per Bahn, da diese Variante nach jetzigem Stand, die beste unter der Berücksichtigung der Faktoren Dauer, Kosten und Zuverlässigkeit ist.

VI. SPONSORING UND UNTERSTÜTZUNG

Zur Unterstützung bei der Umsetzung setze ich auf Sponsoren die hauptsächlich „Branchenbekannt“ sind. Sämtlich benötigte Ausstattung wird von mir selber erworben. 

Über eine monetäre Beteiligung in Form einer Spende an die „FeuerKrebs gUG“ finden mehrere Möglichkeiten Anwendung.

a) Bei der Unterstützung durch Reichweiten-Erreichung, sollen in der Hauptsache die sozialen Medien der Sponsoren und Unterstützer genutzt werden, in erster Linie die Kanäle Instagram, Facebook und Youtube.

b) Durch Kontakte zu Bekannten und Freunden, die ebenfalls soziale Kanäle nutzen und beruflich im Feuerwehr- und Rettungsdienst verankert sind, wurde mir Unterstützung (Beitrag, Storys und Reposts, Videos) zugesagt. Um nur einige zu nennen: @nixo1100, @a13x_b1n, @meghann1212, @beezle.on.fire, @firecross_, @docgudi, @retungskeks, @stefan_firerunner, @lord_bratwuuurscht, @mario_schnepf und @marcelxwilhelm. Diese und einige Weitere, haben eine hohe bis sehr hohe Reichweite, ebenso wie die „Professionals“!

c) Ich selber betreibe einen Onlineshop auf dem ich Kleidung und Accessoires verkaufe. Ich werde für diesen Anlass Kleidung und einen Patch entwerfen bei dem der Gewinn zu 100% mit in den Spendenpool einfließt.

V. Werbung, Verbreitung, Außenwirkung

Ursprünglich war die „Vermarktung“ der Aktion über die sozialen Medien geplant: Über meinen Instagram-Kanal und wie im Punkt IV. beschrieben, über die Unterstützer. 

a) Es wird ein Shoutout-Video geben, in dem dieses Konzept, ansprechend, reduziert auf die wichtigen Fakten und als Eyecatcher professionell getrimmt, Anfang April online geht. Ab dann werde Ich die Community regelmäßig mit Informationen versorgen und über die Planungen, Fortschritte, etc. auf dem Laufenden halten. Geplant sind offene Fragen wie „Welche Kleidung könnt ihr empfehlen?“ oder die Vorstellung der Packliste, etc. um das Interesse kontinuierlich zu steigern und konstant zu halten, für das Projekt am 01. Mai 2021. 

Für die Erstellung des Videos kann ich auf eigene Technik, Erfahrung und Bekanntschaften im Bereich von TV-Produktionen zurückgreifen.
Parallel dazu werde Ich mich mit der/dem ein oder anderen Unterstützer/n, unter Berücksichtigung der zu der Zeit festgelegte Corona-Vorschriften, persönlich treffen und ein kurzes Video drehen oder ein LiveStream bei Instagram starten. 

b) Durch gute Medienkontakte warte ich noch auf die Zusage von Fernsehen und Hörfunk.

c) Eine detaillierte Berichterstattung in Printmedien wie z.B. unsere Mitarbeiterzeitung der Berliner Feuerwehr, der 333er und weiteren Spatenmagazinen und Fachzeitschriften ist geplant.

Während meinem Reise, sowie der An- und Abreise, werde Ich täglich in meiner Story berichten. Das Highlight des Tages, die zurückgelegte Strecke, Höhenabgaben, werden ihren Weg in meine Berichterstattung finden. Natürlich können zur Verfügung gestellte Produkte entsprechend (Umfang und Häufigkeit dosiert) erwähnt werden. Wie der Werbe-Hase läuft ist zwar klar, aber dies soll nicht die ausschlaggebende Motivation für Unterstützer und Sponsoren sein. Erwähnungen und Reposts – ja gerne! Ein Werbelauf – definitiv Nein Danke!

Ich werde ausreichend Videos und Bilder für alle Beteiligten und Interessierten zur Verfügung stellen, welche nach eigenem Ermessen, frei genutzt werden dürfen.
Die exklusive Nutzung einzelner Bilder/Videos (z.B. Produktwerbung, Berichterstattung TV oder Printmedien) können vorab gerne im Rahmen des Sponsorings vereinbart und angefragt werden! 

Für den „Zieleinlauf“ hätte ich gerne den Gründer der FeuerKrebs gUG (Marcus Bätge) vor Ort. 

So wie ich die Community kenne, werden sicher noch andere Kollegen vor Ort sein.

VI. SPENDEN

Die Spenden können von allen interessierten Spendern, der Einfachheit halber, schnell und einfach über PayPal gezahlt werden (Link, QR-Code). Analog dazu gibt es auch eine klassische Bankverbindung. 

In allen Fällen werden die Spenden vorab in einem Pool gesammelt und dann zu 100% der „FeuerKrebs gUG“ geleitet. Es gibt immer einen aktuellen Tagesstand und die Gesamtsumme kann zu jeder Zeit im Spendenpool eingesehen werden. 

Aufgerufen wird in jeder Form der Berichterstattung und natürlich über die bereits genannten sozialen Kanäle. 

Zur Information über die Zwecke, die Arbeit und die Gemeinnützigkeit der beiden gemeinnützigen Unternehmen werde ich auf meiner Webseite informieren.